Beste Yogamatte - Top 5 im Jahr 2026
Eine Yogamatte ist ein unverzichtbarer Ausrüstungsgegenstand für jeden, der die Vorteile einer Yogapraxis voll ausschöpfen möchte - egal, ob man gerade erst anfängt oder schon jahrelange Erfahrung hat. Die richtige Yogamatte sorgt für Stabilität in den Haltungen, Komfort bei längeren Übungen und Gelenkschutz durch ausreichende Polsterung. Dank der rutschfesten Oberfläche können Sie sich auf Ihre Atmung und die korrekte Ausführung der Asanas konzentrieren, ohne sich Sorgen machen zu müssen, das Gleichgewicht zu verlieren. Eine hochwertige Yogamatte ist eine Investition in Sicherheit, Komfort und mehr Effizienz - ob zu Hause, im Studio oder im Freien. Es gibt eine Vielzahl von Modellen auf dem Markt - von ultraleichten, leicht zu transportierenden Modellen bis hin zu dickeren und stärker gepolsterten Varianten. Im Folgenden finden Sie eine Aufschlüsselung der besten Yogamatten 2026, um Ihnen bei der Auswahl der Matte zu helfen, die am besten zu Ihren Bedürfnissen und Ihrem Übungsstil passt.
Zu den von uns berücksichtigten Ranking-Faktoren gehören:
- Material
- Amortisation
- Erscheinungsbild
- Hygiene
- Preis
- Komfort
- Sicherheit
Welche Eigenschaften sollte man bei guten Yogamatten beachten?
Material: Die meisten gängigen Matten werden aus PVC, TPE und Naturkautschuk hergestellt. PVC ist haltbar und widerstandsfähig gegen starke Beanspruchung, allerdings weniger umweltfreundlich. TPE ist eine leichtere, umweltfreundlichere und leicht zu reinigende Alternative. Naturkautschuk bietet die beste Griffigkeit und Stabilität, was dynamische Yogapraktizierende zu schätzen wissen, aber die Matte ist schwerer und anspruchsvoller in der Pflege.
Dicke und Dämpfung: Die beliebtesten Yogamatten sind 4-6 mm dick und bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Stabilität und Dämpfung. Dünnere Matten (ca. 2-3 mm) eignen sich hervorragend für Reisen und dynamisches Yoga, bei dem ein stabiler Bodenkontakt wichtig ist. Dickere Matten (7-10 mm) bieten mehr Komfort für Knie und Gelenke, können es aber schwierig machen, das Gleichgewicht im Stehen zu halten.
Größen: Standardmatten sind etwa 173-183 cm lang und 61 cm breit. Größere Menschen können sich nach Modellen mit einer Länge von bis zu 200 cm umsehen. Es ist ratsam, die Breite so zu wählen, dass sie Bewegungsfreiheit bietet, aber die Tragbarkeit nicht behindert.
Griffigkeit und Beschaffenheit: Eine gute Yogamatte sollte sowohl mit trockenen als auch mit verschwitzten Händen rutschfest sein. Die Oberfläche kann glatt (leichter zu reinigen) oder leicht strukturiert sein, um die Stabilität zu erhöhen. Beim Yoga ist es nicht nur wichtig, den Boden zu greifen, sondern auch dafür zu sorgen, dass die Hände und Füße während der Übung nicht ausrutschen.
Zubehör und Funktionalität:Eine Tragetasche, ein Trageriemen oder spezielle Positionierungsleinen erleichtern den Transport und helfen bei der richtigen Körperausrichtung. Außerdem lohnt es sich, darauf zu achten, dass die Matte leicht zu reinigen ist und wie sie auf Feuchtigkeit reagiert - das ist besonders beim Yoga wichtig.
Werfen Sie einen Blick auf unsere Rangliste der besten Yogamatten:
Die Yogamatte von Body Functions wurde von unseren Testern dank ihrer einzigartigen Kombination aus Komfort und Haltbarkeit schnell gelobt. Schon bei der ersten Benutzung fiel den Testern die angenehme Dicke auf, die für eine weiche Polsterung und gleichzeitig stabilen Halt in den Gleichgewichtspositionen sorgt. Die optimalen Abmessungen ermöglichen ein uneingeschränktes Training und geben Ihnen volle Bewegungsfreiheit. Besonders gut gefiel unseren Testern die rutschfeste und glatte Oberfläche - auch bei intensivem Üben haben Hände und Füße stabilen Halt. Die Tester schätzten auch die Wasserbeständigkeit und die einfache Reinigung: Die Matte trocknet schnell und nimmt keine Feuchtigkeit auf, was ein hygienisches Training fördert. Der von den Testern am häufigsten hervorgehobene Vorteil war die Mobilität: Das geringe Gewicht und die Widerstandsfähigkeit gegen Beschädigungen machen es einfach, die Matte mit in den Unterricht oder auf Reisen zu nehmen. Die haptische Beschaffenheit und die ästhetische Verarbeitung runden das Paket ab und machen dieses Modell zu einem zuverlässigen täglichen Yoga-Begleiter. Die Body Functions Yogamatte eignet sich auch für Pilates oder Dehnungsübungen.
Die Yoga- und Gymnastikmatte von Gymtek überzeugte unsere Tester mit ihrem leichten und praktischen Format. Die Maße von 173×61 cm bieten ausreichend Platz für die Übungen, während die Dicke von 0,5 cm eine angenehme Dämpfung für die Gelenke in Liege- oder Stützpositionen bietet. Als besonders effektiv erwies sich die rutschfeste Oberfläche bei dynamischen Sequenzen, die für Stabilität und sicheren Bodenkontakt sorgt. Die Tester betonten auch, wie einfach die Matte sauber zu halten ist - dank ihrer glatten, wasserabweisenden Struktur braucht sie nur mit einem feuchten Tuch abgewischt zu werden, um wieder frisch auszusehen. Unseren Testern gefiel auch die Tatsache, dass die Matte flexibel und tragbar ist - sie lässt sich schnell zusammenrollen und leicht zum Unterricht mitnehmen. Etwas weniger begeistert waren die Tester allerdings von der Belastbarkeit der Matte: Bei häufigem Training zeigten sich leichte Abnutzungserscheinungen. Nach Meinung unserer Tester ist die Gymtek-Yogamatte keine gute Wahl für alle, die lieber im Freien trainieren.
Die Queenfit TPE Mandala Yogamatte bestach unsere Tester durch ihr ästhetisches Design und ihre leichte Konstruktion. Das Mandala-Motiv stimmt auf Entspannung ein, und die Maße 181×61 cm bieten ausreichend Platz für entspanntes Üben. Die Dicke von 0,5 cm sorgt für eine angenehme Polsterung und schützt Knie und Handgelenke beim Üben im Liegen, während die rutschfeste Oberfläche Stabilität bei dynamischen Übergängen zwischen den Asanas garantiert. Die Tester hoben auch die Wasserdichtigkeit und die einfache Reinigung hervor - die Matte funktionierte sowohl im Raum als auch im Freien gut. Allerdings funktionierte nicht alles perfekt. Unseren Testern gefiel der intensive Geruch des Materials nach dem Auspacken nicht, der ein längeres Auslüften erforderlich machte. Sie wiesen auch darauf hin, dass die dünne Konstruktion auf hartem Boden nicht immer genügend Schutz bot. Außerdem wurde angemerkt, dass sich die Oberfläche bei häufigem Gebrauch schneller abnutzen könnte.
Die Tiguar Yoga Basis Yogamatte machte mit ihrer soliden Verarbeitung und ästhetischen Farbe einen guten ersten Eindruck auf unsere Tester. Das PVC-Material mit einem Hauch von Gummi sorgte für eine angenehme Weichheit und Dämpfung, und dank der Metallösen ließ sich die Matte leicht auf einem Bügel aufbewahren. Die Stabilität auf glattem Boden wurde hoch bewertet, insbesondere bei statischen Positionen. Allerdings gefiel unseren Testern nicht, dass die Matte mit verschwitzten Händen rutschig wird, was es schwierig macht, Positionen wie den Kopf-nach-unten-Hund zu halten. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass die Matte anfangs einen merklichen Geruch hat, der sich erst nach einiger Zeit verflüchtigt. Ein weiterer Nachteil ist das Gewicht der Matte - einige Tester fanden sie weniger bequem zu tragen als leichtere Modelle. Einige Tester vermissten auch eine ausgeprägtere Anti-Rutsch-Textur, was das Gefühl von Sicherheit bei dynamischen Sequenzen minderte. Die Tiguar Yogamatte hat einen sehr hohen Preis, der nach Meinung unserer Tester nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Qualität steht.
Die Yoga- und Pilatesmatte von Reebok wurde von unseren Testern dank ihrer robusten Verarbeitung und der griffigen Oberfläche gelobt. Die rutschfeste Schicht funktionierte gut bei ruhigeren Sequenzen, und die dünne Konstruktion (4 mm) sorgte für einen direkten Kontakt mit dem Boden und ein Gefühl der Stabilität. Die Tester lobten auch das geringe Gewicht und die leichte Transportierbarkeit der Matte - sie passt problemlos in eine Tasche und lässt sich schnell zusammenrollen. Unsere Tester wiesen darauf hin, dass eine derart dünne Matte bei längeren Trainingseinheiten nicht genügend Dämpfung bietet, was für Knie und Handgelenke problematisch sein kann. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Hände bei den dynamischeren Asanas manchmal leicht verrutschen, vor allem, wenn die Haut feucht ist. Mehrere Personen merkten auch an, dass sich das Material verziehen kann und schneller Gebrauchsspuren aufweist als dickere Modelle.